Biografie

In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

Ich bin staatlich geprüfte Heilpraktikerin Psychotherapie aus Bremen; Coach, Lebensberaterin, Bewusstseinstrainerin, Energetikerin. Jahrgang 1960. Mutter, Ehefrau, Lebensgefährtin. 11 Jahre lang Weltreisende. Empathisch, sensibel, humorvoll, klar.

Durch die Trainings und Ausbildungen im energetisch-psychotherapeutischen Bereich habe ich nicht nur viel gelernt, sondern mich und meine Arbeitsweise ständig weiterentwickelt.

Die von mir erlernten Methoden: Silva Mind Control, Psychokinesiologie, NLP, systemische Aufstellungen, Emotional Freedom Technique (kurz EFT), Matrix Reimprinting, Matrix Geburts Reimprinting, THE WORK von Byron Katie, The Original Bowen Technique, Walking In Your Shoes. Entwicklerin von EmoWalk.

Ich bin meinen Lehrern sehr dankbar. Sie waren zur rechten Zeit bei mir und sind zur rechten Zeit wieder gegangen, damit ich wachsen konnte.

Ein Lehrer bleibt: das Leben selbst. Es erteilt mir die härtesten Lektionen, beschert mir aber auch die größten Offenbarungen und die schönsten Momente. Es verlangt die meiste Übung und Wachheit, und es dehnt mich über meine Grenzen hinaus.

Soulfood

Mein Stamm.

Ich suche meinen Stamm.
Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
Sie gehen aufrecht,
haben Funken in den Augen und
ein Schmunzeln auf den Lippen.

Sie sind weder heilig noch erleuchtet.
Sie sind durch ihre eigene Höllen gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,
angenommen und offenbart.
Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl, was ihnen angetan worden ist,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten und
die Verzeihung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihren Bäuchen!

Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und die wilde Frau in sich
und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition.

Männer und Frauen meines Stammes
begegnen sich auf der gleichen Ebene,
achten und schätzen ihr „Anders“-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
Kontakt mit den eigenen Wurzeln auf zu nehmen,
sich wieder zu finden,
falls sie sich durch den Rausch das Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen.
Sie leiden aber an Isolation und
sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.